Hövelmann: Fokus auf Wissenschaft und Wirtschaft hat sich bezahlt gemacht

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„Sachsen-Anhalts Wirtschaft ist so stark wie nie zuvor. Umsatz und Exporte unserer Unternehmen liegen deutlich ĂŒber dem Niveau von 2019 – obwohl wir in der Zwischenzeit die Corona-Pandemie, den Krieg in der Ukraine, Inflation und gestiegene Energiepreise erleben mussten“, erklĂ€rte Holger Hövelmann (Foto), wirtschaftspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt. Die Aktuelle Debatte wurde von der FDP in den Landtag eingebracht.

„Sachsen-Anhalt ist nicht mehr TrĂ€ger der roten Laterne, Sachsen-Anhalt wird wieder zu einem industriellen Zugpferd der Bundesrepublik!“ Dieser Erfolg sei das Ergebnis einer konsequenten sozialdemokratischen Wirtschaftspolitik: „Unser Minister Armin Willingmann hat in der letzten Legislatur die Grundlagen dafĂŒr gelegt: Eine enge Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft, die Ansiedelung hochwertiger IndustriearbeitsplĂ€tze und die Förderung moderner, umweltfreundlicher Technologien. Dieser Fokus hat sich bezahlt gemacht.“

Hövelmann betonte zudem die untrennbare Verbindung von wirtschaftlicher und sozialer Sicherheit: „Es macht fĂŒr die Wirtschaft einen Unterschied, ob die Kita ganztags oder nur halbtags offen hat. Weil sich daran entscheidet, ob ein Elternteil in Vollzeit oder in Teilzeit arbeiten kann. Es macht fĂŒr die Wirtschaft einen Unterschied, ob Sprach- und Integrationskurse fĂŒr Migranten zur VerfĂŒgung stehen. Weil das Möglichkeiten fĂŒr die Gewinnung neuer FachkrĂ€fte eröffnet. Und: Mit uns als SPD wird es keinen RĂŒckfall zum Niedriglohnland Sachsen-Anhalt geben. Faire Arbeitsbedingungen und gute Löhne fĂŒr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind fĂŒr uns unverhandelbar.“

Text/Foto: SPD-Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt